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Österreichische Tanne.
Rubjerg Knude Klitplantage1927 kaufte die Gemeinde Hjörring ein ca. 65 Hektar grosses Dünengebiet südlich des Rubjerg Knude, um - als Teil der Bekämpfung der grossen Arbeitlosigkeit jener Zeit – eine Dünenbepflanzung in Angriff zu nehmen. Die Gegend war öde, windzerzaust und ohne jeglichen Windschutz irgendeiner Art.

Die Bepflanzung bietet sich heute in ihrem östlichen, relativ gut vor dem kräftigen Westwind geschützten Teil,  als ein sehr vielfältiger Wald mit hohen Tannen und Föhren dar.
Näher bei der Küste werden die Bäume niedriger und windzerzauster. Auf den Lichtungen wachsen Ginster, Sanddorn, Hagebutten und Wacholder.
Mitten im Wald hat es einen Hügel mit dem Namen Mulshøje. Dies ist ein Grabhügel aus der Bronzezeit. Ausserdem glaubt man zu wissen, dass sich hier eine alte Thingstätte befand.
Das Umweltministerium kaufte 2002 die Pflanzung, um sie als Naturerholungsgebiet für die Zukunft zu bewahren.
Versuche in diesem Spiel das Dorf vor dem Wüten des Sandtreibens zu retten.
Lässt sich in eigenem Fenster öffnen
 
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