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Wohlstand im Mittelalter
Als die Kirche von Rubjerg um 1180 gebaut wurde, muss die Gemeinde reich gewesen sein. Das bezeugt die ansehnliche Grösse der Kirche. Sie wurde im am dichtesten besiedelten Teil der Gemeinde gebaut, was damit übereinstimmt, dass der Sage nach ein Dorf nördlich der Kirche gelegen haben soll. Es fällt uns heute schwer, dies zu verstehen, aber bevor der Treibsand alles zudeckte, hatte es dort guten Ackerboden. Diese kann man entdecken, wenn man im Sand gräbt und überall Pflugspuren findet.
Wie die Kirche von Rubjerg aussah, bevor sie 1904 abgerissen und weiter ins Landesinnere verlegt wurde.
Harte Zeiten im 17. Jahrhundert
Das Sandtreiben wütet, und die Bewohner des nördlichen Teils der Gemeinde flüchten. Um das Jahr 1600 bleibt die Kirche einsam zurück in einer wüstenhaften Landschaft. Erst über 100 Jahre später, 1724, bekommt sie Gesellschaft von dem neuen Gebäude für den Küster, das dort errichtet wird, wo heute der Strandaufseherhof liegt.
Die Verlegung der Kirche
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts verleidet es den Bewohnern der Gemeinde immer mehr, den langen Weg durch die Sanddünen zur Kirche auf sich zu nehmen. 1904 wird die Kirche abgerissen und 2 km weiter im Süden, wo die Leute der Gemeinde nun wohnen, wieder aufgebaut.

Betrachte die Umgebung der Kirche  im Laufe der Zeit in die Zeitmaschine.
Ein Wall aus Grassode markiert seit 1966-67 die ehemalige Position der Kirche in der Natur.
Komme mit auf eine spannende Zeitreise von der letzten Eiszeit bis zum heutigen Tag.
 
Architekt Kristoffer Varmings Zeichnungen einer neuen Kirche für die Gemeinde von Rubjerg.
 
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