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Auf der Aufnahme ist die Sanddüne sichtbar, die am Leuchtturm vorbeigeweht wurde. Es sind noch 60 m bis zur Steilküste und 140 m bis zum Meer. (2008)
Die Nebengebäude sind verlassen, der Sand ist am Leuchtturm vorbeigezogen und die Natur geht ihren Gang. Je näher die Steilküste dem Leuchtturm kommt, desto weniger wird dieser dem Flugsand ausgesetzt sein, und desto freier wird dieser zu stehen kommen.

Die Küstenerosion bewirkt, dass sich der Steilabhang immer weiter landeinwärts verschiebt,
und die Sanddüne weiter wächst. 1992 wurde der Kampf gegen das Sandtreiben ganz aufgegeben, und der Sand kann nun sein Zerstörungswerk an den Leuchtturmgebäuden Jahr für Jahr fortsetzen. Heute ist die Sanddüne am Leuchtturm vorbeigezogen und beinahe 20 m niedriger geworden.

Zur Zeit sind es nur noch 60 m bis zur Steilküste. Da deren Erosion in den letzten Jahren mit ca. 3 m pro Jahr vor sich ging, wird der Leuchtturm etwa nach einer Zeitspanne von 20 Jahren auf den Strand hinunterstürzen, und damit wird ein 125jähriges Drama seinen Abschluss finden.

Lies über die marine Erosion.
Luftbild von 2005.
Hier siehst du, wie das Meer sich in die Steilküste hineinfrisst und wie der Leuchtturm eines Tages ins Meer stürzen wird.
 
Slideshow
Gefahr des Sandtreibens. Vom Oberdünenaufseher beim Leuchtturm aufgestelltes Schild.
 
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