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Die Geschichte des LeuchtturmsDer Alltag auf dem LeuchtturmDas Museum zum SandtreibenDie Zukunft des Leuchtturms
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Ein Museum im alten Leuchtturm
Die ursprüngliche Funktion des Leuchtturms endete 1968, worauf das Gebäude leerstand. 1971 richtete das Ministerium für Kulturelle Angelegenheiten eine Anfrage an die Denkmalsschutzkommission (Fredningsplanudvalg) des Amtes von Nordjütland betreffend die zukünftige Anwendung des Leuchtturms auf dem Rubjerg Knude. Eine Arbeitsgruppe wurde bestimmt, die ein Jahr später in einem Rapport die Errichtung eines Museums zum Sandtreiben  in den Nebengebäuden vorschlug.

Dies wurde 1980 zu einer Realität, als das Historische Museum von Vendsyssel die Tore des neuen Museums für Sand und Sandtreiben für das Publikum öffnete.
Der zum Museum über das Sandtreiben (mit Cafeteria) umgewandelte Leuchtturm auf dem Rubjerg Knude.
Die Ausstellung gab sowohl eine Einführung in die Geschichte des Leuchtturms, als auch in seinen Bau, den fertigen Leuchtturm und den Betrieb desselben. Zusätzlich erklärte sie auch die technischen Bestandteile des Leuchtturms: den Linsenapparat, das Nebelhorn und das Uhrwerk. Auch der Kampf gegen das Sandtreiben wurde beschrieben.

Eigenartigerweise war es der Sand, der schliesslich den Kampf gewann. Bereits 1992 musste das Museum den Kampf gegen den Sand aufgeben und zulassen, dass der Sand die Nebengebäude still und leise unter sich begrub. 2002 wurde das Museum geschlossen.
Informiere dich auch über den Strandaufseherhof bei Rubjerg, den neuen Ausstellungsort des Historischen Museums von Vendsyssel. Hier wird die Kultur- und Naturgeschichte des Rubjerg Knude beschrieben.
Der beinahe vom Sand zugedeckte Leuchtturm auf dem Rubjerg Knude, Mai 2002.
Cafeteria auf dem Gelände des Leuchtturms, 1980.
Übersichtsplan zur Einrichtung des Museums im Gebäudekomplex auf dem Leuchtturm von Rubjerg Knude.
In der Ausstellung ”Sand und Sandtreiben” wurde dem Publikum Sand unter einem geologischen, einem natur- und einem kulturhistorischen Gesichtspunkt näher gebracht.
Im Jahre 2000 befand sich die Sonderausstellung „Foucaults Pendul“ im Museum zum Sandtreiben.
 
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