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Die KatastropheDer Bekämpfung des SandtreibensDas Sandtreiben heute
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Das Sandtreiben heute
Es wird ständig frischer Sand von der Steilküste ins Landesinnere geblasen. Ein grosser Teil davon wird von den Windschutzstreifen auf den äussersten Dünen aufgefangen, aber ein anderer Teil wird hoch in die Luft aufgewirbelt. Nach einem kräftigen Sturm rieselt der Sand überall in der Gegend herunter. Man kann sogar Sand auf den Autos in Hjørring und vereinzelt sogar in Frederikshavn finden.
Von dieser Stelle stammt der Sand.
Wohin bewegt sich der Sand?
1994 gab man die Bekämpfung des Sandtreibens im Bereich des Leuchtturms auf. Deswegen beginnt sich die angesammelte Sandmenge in Richtung Nordost zu bewegen. Gleichzeitig wird die Sanddüne niedriger. Um 1990 herum war die Düne über 90m hoch, aber heute nähert sie sich 70m. Ca. im Jahr 2003 war der Leuchtturm wieder freigelegt. Die Düne hatte sich auf beiden Seiten vorbeibewegt. Sie ist nun zu einer Wanderdüne geworden (wie die Düne von Råbjerg Mile), und bewegt sich ca. 10m pro Jahr über das Sanddorngestrüpp und den Parkplatz hinweg. 2005  hat man wieder damit begonnen Faschinen vor dem Leuchtturm aufzustellen. Diese verlangsamen die Wanderdüne, aber sie nimmt wieder an Höhe zu.
Diese Videomontage zeigt den Dünenaufseher bei der Arbeit. Er ist damit beschäftigt Windschutzstreifen im Kampf gegen das Sandtreiben zu errichten.
Lässt sich in eigenem Fenster öffnen
Der Dünenaufseher schneidet Sanddorn zur Bekämpfung des Sandtreibens.
 
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