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Die Jammerbucht
Im Laufe der Zeit sind viele Schiffe in der Jammerbucht gestrandet, daher deren Name. Betrachtet man die Karte über die im Laufe der Jahrhunderte längs der Westküste von Jütland registrierten Strandungen, ist die sonst elegant geschwungene Linie zwischen Skarreklit im Süden und Hirtshals im Norden von einem Wirrwarr von Punkten übersäht, die gestrandete und in Stücke geschlagene Schiffe markieren: Voll- und Dampfschiffe, sowie Fischerboote.
Die fünf erwähnten Strandungen beim Rubjerg Knude.
Gibraltar 1881
Das Schiff Gibraltar war ein, 1873 aus Eisen gebautes Segeldampfschiff aus Helsingborg. Es war mit einer Last von Steinkohle von Sunderland nach Stockholm unterwegs. Beim Untergang wurden alle acht Besatzungsmitglieder gerettet. Das Schiff liegt 100 m ausserhalb der 2. Buhne südlich von Lønstrup.
Eschersheim S/S 1940
Das Schiff Eschersheim S/S war ein aus Stahl gebauter Dampfer aus Bremen, der am 13. März 1940 unterging. Das 1913 gebaute Schiff war 3'303 BRT gross.
Beim Untergang ertranken 5, und 26 wurden gerettet. Eschersheim war mit Koks unterwegs, als es auf ein untermeerisches Hindernis auflief und sank.
Strandungen beim Rubjerg Knude von 1858 bis 1882.
Strandungen von 1858 bis 1882.
Die 4 überlebenden Seeleute von der Belgrove.
Grabstein vom alten Friedhof von Rubjerg.
 
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